Bledau (Samland)

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Ostpreußenkarte 1936
Das Samland zur Wikingerzeit. Die Kurische Nehrung war nördlich von Cranzkuhren offen. Südlich davon gab es etliche Buchten.
Prußische Stammesgebiete
Landratsamt Königsberg 1910

Regional > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Königsberg > Landkreis Königsberg > Bledau (Samland)



Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Bledau (Samland), Billidaw (1278), in campo ville Billedaw (1398), Bledaw (1381), Bledow (1402) [1], Landkreis Königsberg, Samland, Ostpreußen.

Name

Der Name bezieht sich auf die prußische Landschaft Bilden [2].

  • indogermanisch "bhl-, bhol-" = hell, licht, blond, hellschimmernd, blinkend, blitzend, wetterleuchtend
  • prußisch "balda, bala" = Sumpf, Morast


Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Bledau (Samland) gehörte zum Kirchspiel Powunden.

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Quellen

  1. Blažiene, Grasilda: Hydronymia Europaea, Sonderband II, Die baltischen Ortsnamen im Samland, Wolfgang Schmid Hrsg., Steiner Verlag Stuttgart 2000, S. 20f
  2. Peteraitis, Vilius: Mažoji Lietuva ir Tvanksta, Vilnius 1992, S. 75

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BLEDAUKO04GW
Name
  • Bledau Quelle Wohnplatz 17.129 (deu)
  • Бледау (1945) Quelle (rus)
  • Сосновка (1946 -) Quelle S. 12 - ab Jahr geschätzt (rus)
Typ
  • Gut (- 1928-09-29) Quelle
  • Wohnplatz (1928-09-30 -)
Postleitzahl
  • RUS-238530 (1993)
w-Nummer
  • 50141
Karte
   

TK25: 1089

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Bledau (- 1945) ( Gutsbezirk Landgemeinde Gemeinde ) Quelle

Muromskij Dorfsowjet, Муромский сельский Совет (1993) ( Dorfrat ) Quelle

Cranz, Cranz-Sarkau (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S. 124/125

Königsberg-Oberhaberberg (Hl. Familie), Königsberg-Oberhaberberg (1907) ( Pfarrei ) Quelle S. 124/125

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