Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (1938)/XII

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Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (1938)
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– XII

1557 ein Ehebuch au. 1000 hat Pfarrer Huchbar in Ruppertshosen ein Seelenregister begonnen. Bis- 1568 sind es zehn weitere Kirchenbücher «). 1574/84 folgen noch vier In Limpuig geht die Kirchenordnung von 1666, die Taufbücher anordnet, auf eine frühere zurück Hier hat Geifertshofen dass ülteste Kirchenbuch vorn Jahr 1559. In L ö w en st e i n beginnen Taufnnd Ehebuch 1586. Jin Otti n g en schen W) hat Trochtelsingen Taufund Ehebudi 1565, Walrheim ein Totenbuch vom Jahr 1592. In Kirchheini a. R. verbrannten die Kirchenbücher 1647 in Nötdlingen, wohin sie geflüchtet waren. In Pslaumloch ev. Filial von Goldburghausen, hat die tath. Pfarrei ein Seelenregister der ev. und kath. Familien 1746/1811. 11 l m hatte in seiner Zürchenordnnng von 1531 noch keine Bestimmung üver sürchenbücheir Auf dem Tag zu Mennningen am 26. Januar 1581 war zwar der Vorschlag gemacht worden, alle getausten Kinder ordentlich in verzeichnen Nur wer sich ün Sterben als Glied der Kirche bekannt habe, sollte der Gemeinde verkündigt werden «). Aber erst 1558 werden Taufbücher für dass Landgebiet eingeführt «"’«). So wird in Altenstadt (Geislingen) Tauf-, Ehe- und Totenbuch nach Befehl der ordentlichen Herren Visitatoren und Snperattendenten zu Ulin angericht und angefangen 1558 ls Toih hatte David Woldauer in Laüaenan schon ain 1.8 Juli 1055 ein Taufbuch angefangen ani 1 Okt ein Ch.ebuch 1558beainnen die Register in fünf (S)euieinden,1559 in elf,1i)60 in Zehn n s. f 1560 werden die Taufbücher auch für die Stadt einaefühit Sie beginnen in der dlüünstergemeinde 1561. Ebenso wüd ein cbebuch angeordnet5 ). Von den ü b ri gen evangelisch gewordenen R e i ch k- stä d t e n dekLande-J hat Bopsingen sürchenbüclier von 1546, Ravenssburg 1561, E s; l i n g e n 1565, H e i l br o n n 1567, R e ntli n ge n 1574, fis-un 1588, L eutki r ch 1592 B i b ei a eh 1568, Osi en gen 1684, A a l en 1656. Von den r i t t e r s di a f tl i ch e n Orten nüi evange

47) Das verlorene Pfedelbacher Kirchenbuch Von 1566 nütger.echnet

48) Mai 1558 reformiert Jakob Andieü in der Grafschaft Ernst, Briefioechs sel Herzog Christophg li, 499s

49) Schinid und Pfister, Meine Deukwürdigteiten Heft 2, Us; Keim, Schwübisehe Refoünationsgeschichte 25h

50) Endü ß, Das Ulnier Reformationsjahr 1531, S. 86

51) Frist, Ul linische : irchengeschichte vom Juterini bis znni 30jül)-. iaen Krieg Bl. f. Wü 51G.1931,S.197

52) Ebd 203. 20i). Angsühiliehe Bestimmungen trifft eine Ulmer Kirchenordnung üon 1747.

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