Mehlkehmen, Kirchspiel (ev.)

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Hierarchie
Kirchenbund APU > Kirchenprovinz Ostpreußen > Kirchenkreis Stallupönen > Ev. Kirchspiel Mehlkehmen


Inhaltsverzeichnis

KassubenEnzuhnenKattenauBilderweitschen
Kirchspiel Mehlkehmen auf der Karte der Kirchspiele des Landkreis Stallupönen Durch Anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Kirchspiel

Einleitung

Ev.-luth. Pfarrkirche in Mehlkehmen

Allgemeine Information

Das Kirchspiel Mehlkehmen in Mehlkehmen (Birkenmühle) gehörte zum Kirchenkreis Stallupönen in der Kirchenprovinz Ostpreußen.

Ortschaften im evangl. Kirchspiel Mehlkehmen (Birkenmühle)

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Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

  • 24.12.1842, Gumbinnen: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1843, No.2, Verordnung No.6
Betrifft den Umtausch der Kirchspiele Tollmingkehmen u. Mehlkehmen in Bezug auf den Kreisverband.
Se. Majestät der König haben mittelst Allerhöchster Kabinets-Ordre vom 20sten Juni d.J. zu genehmigen geruht, daß die Überweisung
des Kirchspiels Tollmingkehmen vom Kreise Stallupönen zum Kreise Goldapp und dagegen die des Kirchspiels Mehlkehmen vom Kreise
Goldapp zum Kreise Stallupönen in Ausführung gebracht werde. Dies soll mit dem Schlusse des laufenden Rechnungsjahres geschehen.
Es sind daher von uns bereits die nötigen Anordnungen an die betreffenden Kreis-Behörden erlassen, damit die gegenseitige
Überweisung beider Kirchspiele zum 1sten Februar 1843 bewirkt werde, und von da ab die Verwaltung der Kirchspiele Tollmingkehmen
und Mehkehmen in Bezug auf die Polizei-, Kassen-, Domainen-, Kirchen-, Schulen- und aller sonstigen vor uns gehörigen Angelegen-
heiten nach der neuen Kreisbegrenzung ins Leben trete.
Was die Rechtspflege betrifft, so ist das Kirchspiel Mehlkehmen dem Bezirke des Königl. Land- und Stadtgerichts zu Stallpönen bereits
früher zugeschlagen worden. Die Überweisung des Kirchspiels Tollmingkehmen an das Köngl. Land- und Stadtgericht zu Goldapp muß
dagegen nach der Bestimmung des Königl. Oberlandesgerichts zu Insterburg einstweilen noch ausgesetzt bleiben. [1]

Geschichte

  • Die Gründung des Kirchspiels Mehlkehmen 1692 geht auf den Landschöppen Daniel Ströter im Schulzenamt Mehlkehmen, den Wildnisbereiter Reichel zu Nassoven,
    den Lieutenant Metalski zu Mehlkehmen und den köllmischen Grundbesitzer Pelk zu Gedminkemen. Sie schrieben im Januar 1692 eine Petition an die Churfürstliche
    Preußische Regierung zu Königsberg zur Einrichtung eines Kirchspiels in Mehlkehmen. Die Begründung war, das die Dörfer zu entlegen waren und das im Frühjahr
    und Herbst die Wege überschwemmt waren, so dass der Besuch des Abendsmahls dadurch verhindert wurde und deshalb die Unwissenheit und Barbarei im Chisten-
    thume unter lithauischen Bauern überaus groß war.

    Darauf erhielt der Amtshauptamt in Insterburg die Weisung, das er sich zusammen mit dem Erzpriester Melchior Becker aus Insterburg dort hinzugeben soll, um dort
    unter Hinzuziehung der benachbarten Prediger über die Erbauung einer neuen Kirche und Zuteilung von Dörfern zu diesem Kirchspiel schriftlich zu verhandeln habe.
    Diese Verhandlung fand am 22.März 1692 statt. Die hinzugezogenen Pfarrer waren alle gegen die Gründung eines neuen Kirchspiels, da sie Dörfer abgeben mussten
    und dadurch ihre Einkünfte geringer wurden. Die Bitsteller für das neue Kirchspiel bekamen schlussendlich Recht und der Amtshauptmann und Erzpriester stimmten
    der Gründung eines neuen Kirchspiels zu. Daraufhin wurde festgelegt, welche Dörfer mit wie vielen Hufen dem neuen Kirchspiel zugeschlagen werde soll:
    1. Vom Kirchspiel Tollmingkehmen die Dörfer Szwentissken, Gerkupöhnen, Messetkehmen und Gedmingkemen.
    2. Vom Szittkehmen die Dörfer Groß Nassawischken, Klein Nassawischken, Grigalissken, Krajutkehmen und Aschelawken.
    3. Vom Kirchspiel Pillupönen die Dörfer Szameitkehmen, Diesellortschen, Norbuden, Bessdohnlauken, Mehlkehmen, Lengmessken, Sobaitschen, Szesskehmen,
    Dumbeln und Girnischken.
    4. Vom Kirchspiel Enzuhnen die Dörfer Augustlauken, Berssenigken, Antkordupönen und Baublauken.
    Der Churfürst stimmte dieser Regelung am 9.Dezember 1692 zu.
    Am 22.Dezember 1692 erhielt der Amtshauptmann von Lehwaldt die Aufforderung aus Königsberg je eher je lieber mit dem Bau einer Kirche anzufangen.
    In der Zwischenzeit hatten die Bitsteller ein Gebäude aus Holz mit einem Strohdach gebaut zur einstweiligen Haltung des Gottesdiensts.
    So wurde der erste Prediger Johannes Behrendt am 8.September 1692 zu Königsberg ordiniert und am Sonntage Jubilate (7.Mai) 1693 eingeführt.
    Der Bau der Kirche verzögerte sich, so dass erst 1705 der erste Gottesdienst gehalten werden konnte. Der Turm wurde 1706 vollendet. [2]
  • 1725: Per Rescript vom 6.März 1725 setzte König Friedrich Wilhelm I. drei neue Erzpriester ein, welche den Namen Pröbste führen sollten.
    Der Pfarrer zu Zillen, Gabriel Engel, war der erste Erzpriester zu Stallupöhnen, der auch seinen Sitz in Stallupöhnen hatte.
    Er solte folgende Kirchenspiele des Hauptamts Insterburg inspezieren:
    Stallupöhnen, Bilderwetschen, Pillupöhnen, Mehlkehmen, Zittkehmen, Goldap, Kleschowen, Szabinen und Podzohnen oder Wilhelmsburg.
    Die Insepktion wurde später um Gumbinnen, Szirgupöhnen, Gerwisskehmen und Dubeninken erweitert.
    Der Sitz der Inspektion wurde später nach Gumbinnen verlegt und in Inspektion Gumbinnen umbenannt.
    Wilhemsburg wurde später der Inspektion Insterburg zugeschlagen. [3]
  • Eine Aufstellung aus dem Jahr 1834 zeigt, dass zu dem Kirchspiel Mehlkehmen 41 Orte eingepfarrt waren:
Asslauken (Osskinnen), Augusten (Augustlauken), Balnunen (Sobeitschen), Baubeln (Baublauken), Bisdohnen (Bessdohnlauken), Adlig Gut Bredauen,
Adlig Gut Cassuben, Damerau (Dominingken), Adlig Gut Disselwethen, Dumbeln, Fuchsberg, Germingkemen, Girniszken, Girnuhnen, Grigaliszken,
Grünwalde (Zalagirren), kölmisch Gut Jägersthal (Malonehlen), Karklienen (Karkeln), Kykwyden, Kinderlauken (Kindern), Klingersberg, Krajutkehmen (Krajutschen),
Leegen, Groß Lengmessken, Klein Lengmessken (Lengmestehlen), Mehlkehmen, Messeden (Messetkehmen), Nassaven (Groß Nassaven) mit einer Oberförsterei,
Neuteich (Naugeningken), Padern, Radszen (Szameitkemen), Szeszkemen, kölmisch Vorwerk Schönbruch, Szinkuhnen (Klein Nassaven), Groß Szwentischken,
Klein Szwentischken (Pilzenkrug) (Grybin), Schakummen, Swainen (Pokarklen), Wohren und Gudellen (Zakken).
  • Im Jahr 1835 bestand die Parochie aus einer deutschen und litauischen Gemeinde,
    die litauische Gemeinde machte etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Kirchspiels aus. [4]
  • Den Zweiten Weltkrieg überstand die Mehlkehmer Kirche noch unversehrt.
  • Die Mehlkehmer Kirche befindet sich in einem fortgeschrittenen Verfall. Im Sozialismus der Sowjetunion machte man sie zur Lagerhalle für landwirt-
    schaftliche Geräte. Dazu vermauerte man die Fenster und deckte das Dach mit Asbestzementziegeln. Im Turm wurde ein Wasserdruckspeicher installiert.
  • Im Jahre 1996 wurde das Gebäude der russisch-orthodoxen Kirche übereignet, deren Plan, die Kirche instandzusetzten, noch auf seine Verwirklichung wartet.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchbücher

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Der Kreis Stallupönen (Ebenrode)
    Dokumentation eines ostpreußischen Grenzkreises,
    Zusammengestellt und bearbeitet von Dr.phil. Rudolf Grenz,
    Marburg/Lahn 1970, Selbstverlag der Kreisgemeinschaft Stallupönen (Ebenrode)
  • Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen
Agaton Harnoch, Neidenburg 1890, S. Nipkow
Digitalisat der Elbląska Biblioteka Cyfrowa (Digitale Bibliothek der Elbinger Stadtbibliothek)
  • Amtsblatt der Preussischen Regierung zu Gumbinnen, - Gumbinnen., 10.1821 - 88.1898, 90.1900 -107. 1917
teilweise online in der Bayerischen Staatsbibliothek [1],
Bestandsabfrage in der Zeitschriftendatenbank (ZDB): [2]
  • Historisch-comparative Geographie von Preussen
Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,Justus Perthes
Digitalisat der Kujawsko-Pomorska Digital Library


Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Ev. Kirchspiel Mehlkehmen

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_164589
Name
  • Mehlkehmen (- 1938-07-15) Quelle Seite 146 Quelle Seite 40 (deu)
  • Birkenmühle (1938-07-15 - 1945) Quelle Seite 40 (deu)
Typ
  • Kirchspiel (1692 - 1945)
Einwohner
Konfession
  • ev
Karte
   
   
Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Goldap (1821 - 1843-12-23) ( Diözese ) Quelle 1843 Nr.2 Verordnung Nr.6 S.4 Quelle

Stallupönen (1843-12-24 - 1945) ( Kirchenkreis ) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Forsthaus Nassawen Wohnplatz FORWENKO04KP (1907)
Klein Schwentischken, Kleinschanzenort, Šventiškės, Андреевка Dorf Wohnplatz Ort KLEORTKO14GK (1785 - 1945)
Dumbeln, Dumblen, Лукьяновка Dorf Wohnplatz Ort DUMELNKO14HK (1692 - 1945)
Bredauen, Bredawssenn, Bredūnai, Бредауен, Ягодное Vorwerk Gut Ort BREUENKO14HL (1785 - 1945)
Karklienen, Karcklienen, Hügeldorf, Karklynė Dorf Wohnplatz HUGORFKO14GM (1785 - 1901)
Podszohnen, Podszonen, Podßohnen, Podschohnen, Buschfelde (Ostpr.), Puodžiūnai, Панфилово Dorf Ort BUSLDEKO14GM (1785 - 1945)
Kinderlauken, Kinderfelde, Kinderlaukis Dorf Wohnplatz KINLDEKO14GM (1785 - 1901)
Szinkuhnen, Klein Nassau, Schinkuhnen, Klein Nassawen, Zinkuhnen, Schinkuhnen, Schenkenhagen, Šinkūnai, Шинкунен, Боровиково Dorf Ort SCHGENKO14HJ (1692 - 1945)
Girnuhnen, Rehbusch, Girniūnai, Задорожное Dorf Ort REHSCHKO14GL (1785 - 1945)
Jägersthal, Эгершталь, Озерки, Озерки Gut Ort JAGTALKO14HK (1785 - 1945)
Szeskehmen, Scheschey, Scheskehmen, Scheskehmen, Hochmühlen, Šeškiemis Dorf Ort HOCLENKO14HL (1692 - 1945)
Augusten, Gut Disselberg Dorf Wohnplatz DISER2KO14GL (1785 - 1901)
Cassuben, Kassuben, Košūbai, Кассубен, Ильинское Gut Wohnplatz KASBENKO14GM (1785 - 1901)
Forsthaus Schwentischken, Forsthaus Schanzenort Wohnplatz FORKENKO04KP (1907)
Messeden, Messetkehmen, Messeeden, Неманское Dorf Wohnplatz Ort MESDENKO14GK (1692 - 1945)
Tauerkallen, Taukallen, Tauern, Taurakalnis Dorf Ort TAUERNKO14HL (1785 - 1945)
Luisenhof, Elisienhof Wohnplatz LUIHOFKO14FK (1842-04-25 - 1945)
Gudellen, Gudellenn, Guddellen, Gudellen (Zacken), Preußenwall, Gudeliai Dorf Wohnplatz PREALLKO14GL (1785 - 1945)
Paadern, Padern, Padern Dorf Wohnplatz PAAERNKO14FM (1785 - 1901)
Szwentissken, Groß Schackummen, Schackummen, Eichkamp, Šakumai, Гросс Шакуммен, Емельяновка Dorf Ort EICAMPKO14GK (1692 - 1945)
Datzkehmen, Datzken, Dačkiemis Dorf Ort DATKENKO14HM (1785 - 1818)
Aschlauken, Aschelawken, Oschkinnen, Aschlaucken, Aszlauken, Kalkhöfen Dorf Ort KALFENKO14HK (1692 - 1945)
Klein Grigalischken, Sterbeniszken, Klein Griegalischken, Kleinkalkhöfen Försterei Dorf Wohnplatz KLEFENKO14HK (1818 - 1945)
Klein Lengmeschken, Lengmestehlen, Kleinbirkenmühle, Lenkmeškiai Dorf Wohnplatz Ort KLEHLEKO14GL (1785 - 1945)
Sobeitschen, Sabaczschu, Sabaczschu, Szobaitschen, Ballnuhnen, Szobaitschen (Ballnuhnen), Soben, Sabaičiai Dorf Wohnplatz Ort SOBBENKO14HL (1692 - 1945)
Nassawen, Nassaw, Groß Nassaw, Groß Nassawen, Nasava, Нассавен, Лесистое Dorf Ort NASWENKO14GK (1692 - 1945)
Szameitkehmen, Sameitkeimen, Schameitkehmen, Weitendorf (Ostpr.), Žemaitkiemis Dorf Wohnplatz Ort WEIORFKO14GL (1692 - 1945)
Oberförsterei Nassawen, Forstamt Nassawen, Oberförstereigehöft Nassawen Försterei NASWENKO14HK (1785 - 1945)
Forstaufsehergehöft Szinkuhnen, Forsthaus Schenkenhagen Wohnplatz FORNENKO04KP (1907)
Wohren, Vorai Dorf Wohnplatz WOHRENKO14GL (1785 - 1901)
Germingkehmen, Germingen, Germinkiemis, Мало-Задорожное Dorf Wohnplatz GERGENKO14GK (1785 - 1945)
Hugenberg Vorwerk Wohnplatz Ort HUGERGKO14IL (1855-07-25 - 1945)
Grünwalde, Zalagirren, Žaliagirė Dorf Wohnplatz Ort GRULDEKO14IK (1785 - 1945)
Disselwethen, Disselberg, Disvietai, Диссельветен, Ильинка Gut Wohnplatz DISERGKO14GL (1785 - 1901)
Schwainen, Swainen Dorf Wohnplatz SWANENKO14GM (1818 - 1901)
Fuchsberg Dorf Wohnplatz FUCERGKO14GK (1785 - 1945)
Krajutkehmen, Krajutszen, Kragutschkehmen, Dürrfelde, Krajutkiemis, Крайуткемен, Войково Dorf Wohnplatz DURLDEKO14HK (1692 - 1945)
Mehlkehmen Kirche object_164590
Damerau, Domerava Dorf Ort DAMRAUKO14HK (1785 - 1945)
Leegen, Lėgiai, Лееген, Знаменка Dorf LEEGENKO14GL (1785 - 1901)
Girnischken, Girnopeinen, Girnopen, Grinope, Lichtentann, Girniškės, Гончаровка Dorf Ort LICANNKO14HK (1692 - 1945)
Schwentischken, Groß Schwentischken, Schanzenort, Didieji Šventiškiai, Гросс Швентишкен, Пугачёво Dorf Wohnplatz Ort SCHORTKO14GK (1785 - 1945)
Neuteich Dorf Wohnplatz Ort NEUICHKO14HJ (1785 - 1945)
Schönbruch Dorf Wohnplatz Ort SCHUCHKO14IJ (1785 - 1945)
Bisdohnen, Bischdankeim, Bessdohnlauken, Blocksberg, Bezdonys Dorf Wohnplatz Ort BLOERGKO14HL (1692 - 1945)
Grigalis, Grigalischken, Groß Grigalischken, Ellerbach (Ostpr.), Grigališkiai, Гросс Григалишкен, Шахтное Dorf Ort ELLACHKO14HK (1692 - 1945)
Groß Lengmeschken, Lengen, Lenkmeškiai, Заречное Dorf Wohnplatz LENGENKO14GM (1818 - 1901)
Baubeln, Windberge (Ostpr.) Dorf Wohnplatz WINRGEKO14GL (1785 - 1901)
Klingersberg Dorf Wohnplatz KLIERGKO14GK (1785 - 1945)
Mehlkehmen, Milkem, Birkenmühle, Mielkiemis, Мелькемен, Калинино Wohnplatz BIRHLEKO14GK (1692 - 1945)
Kickwieden Dorf Wohnplatz KICDENKO14GM (1785 - 1901)
Klein Schakummen, Forsthaus Klein Schakummen, Eichkamp Wohnplatz EICAM1KO14GK (1907)


Fußnoten

  1. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1843, Nr.2, Verordnung Nr.6, S.4 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  2. Der Kreis Stallupönen (Ebenrode) von Dr.phil.Rudolf Grenz, Marburg/Lahn 1970, Selbstverlag der Kreisgemeinschaft Stallupönen (Ebenrode), S.162/163
  3. Historisch-comparative Geographie von Preussen,Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,S.288/289
  4. Der Kreis Stallupönen (Ebenrode) von Dr.phil.Rudolf Grenz, Marburg/Lahn 1970, Selbstverlag der Kreisgemeinschaft Stallupönen (Ebenrode), S.163


Evangelische Kirchspiele im Kirchenkreis Stallupönen (Stand 1.1.1945)

Kirchspiele:
Bilderweitschen | Enzuhnen | Eydtkuhnen | Göritten | Kassuben | Kattenau | Mehlkehmen | Pillupönen | Stallupönen

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