Bad Feilnbach

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Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Bayern > Regierungsbezirk Oberbayern > Landkreis Rosenheim > Bad Feilnbach

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Vor der Gebietsreform 1972 gehörten alle Ortsteile zum ehemaligen Landkreis Bad Aibling.[1]

Zur Gemeinde Bad Feilnbach (bis 1.1.1966 Feilnbach, bis 28.12.1971[2] Feilnbach-Wiechs, danach wieder Feilnbach, seit 22.10.1973[3] Bad Feilnbach)[4] gehör(t)en folgende Teilorte[5] und Wohnplätze:

  • Bichl
  • Gunzlloh
  • Lippertskirchen
  • Rabenstein
  • Torfwerk Feilnbach

Die folgenden seither selbständigen Gemeinden[6] wurden im Zuge der Gebietsreform 1972 mit ihren Teilorten[5] zu Feilnbach eingemeindet:

  • Au b.Bad Aibling bis 1.1.1972[7] selbständige Gemeinde
    • Achthal
    • Altenburg
    • Berg
    • Berghalde
    • Brettschlaipfen
    • Brodhub
    • Gottschalling
    • Hoferalm
    • Humelhausen
    • Kogl
    • Paulreuth
    • Pfaffenberg
    • Thalham
    • Torfwerk
    • Trogen
    • Willharting
  • Dettendorf bis 1.2.1972[8] selbständige Gemeinde
    • Abel seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Aich
    • Aign
    • Birkmann
    • Blindenried
    • Daxham
    • Eckersberg
    • Eulenthal
    • Fachendorf seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Forsting
    • Gern
    • Gries
    • Gröben seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Haslach seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Heinrichsdorf seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Hoiß
    • Kemathen
    • Köckbrunn seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Längendorf
    • Mainz seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Moos
    • Moosbichl
    • Natternberg seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Oberbrennrain
    • Oberhofen
    • Oberlohe
    • Rann
    • Schweigfeld
    • Sonnenhamm
    • Steinreb
    • Steinwies
    • Unterbrennrain
    • Unterhofen
    • Unterkalten
    • Unterlohe
    • Walch
    • Weg seit 1.7.1972[9] bei Willing
    • Weihermann
    • Westen seit 1.7.1972[9] bei Willing
  • Litzldorf bis 1.5.1978[10] selbständige Gemeinde
    • Altofing
    • Derndorf
    • Kutterling
  • Wiechs bis 1.1.1966[4] selbständige Gemeinde
    • Bindham
    • Gundelsberg
    • Hof
    • Jenbach
    • Kronwitt
    • Moosmühle
    • Oberbindham
    • Obersteinach
    • Untersteinach
    • Weidach
  • Eulenau bis 1.5.1978[11] bei Willing

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Feilnbach

Karten

BayernAtlas

Anmerkungen

  1. Kommunale Gliederung in Bayern nach der Gebietsreform, Teil E Seite 536, 548, 605
  2. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 567
  3. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 587
  4. 4,0 4,1 Abschnitt Geschichte im Artikel Bad Feilnbach. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  5. 5,0 5,1 Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern (1964), Teil II Spalte 39-46
  6. Kommunale Gliederung in Bayern nach der Gebietsreform, Teil C Seite 143
  7. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 567
  8. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 567
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 9,5 9,6 9,7 9,8 9,9 Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 568
  10. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 588
  11. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 589

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Genealogische Webseiten

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