Tagebuch des Mathias Löhrer/098

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Tagebuch des Mathias Löhrer
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uns gleich nach ostern eben falls besuchen werden.

am 3ten December 1844 hat es an zu frieren gefangen, und zwar mit einer ausser gewöhnlicher Strenge doch hielt diese nicht länger als Vier Tage an nun wechselte das Wetter, bald frost, bald thauwetter, doch so, daß das frostwetter ein gang durch ging, bis zu anfang februar 1845. fing es furchtbar an zu schneien darauf frost wetter und zwar so anhaltend daß die Grubenarbeiter noch in der oster woch feiern mußte weil Sie wegen dem strengen frostwetter nicht abräumen konnte, am Samstag vor ostern fing es wieder an zu schneien, ostertag des Morgens Regnete es, und blieb thauwetter.

Am 30ten Maerz 1845. Stand daß Wasser im Rhein 31. fuß 7 ½ Zoll. an Sevirins Thor konnte man nicht mehr durch kommen